Energiebotschafter für Mittelhessen

Persönlichkeiten der Region aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Verbänden werden Sie künftig - quasi als Energiebotschafter für die Region - über aktuelle Entwicklungen, Themen und Hintergründe rund um das Thema Erneuerbare Energien in Mittelhessen informieren und damit für den Ausbau der Erneuerbaren Energien werben.

 

Geschäftsführer und Vorsitzender der Geschäftsleitung Christian Rinn

Aktueller Energiebotschafter

Aktueller Energiebotschafter für die Region Mittelhessen ist das Unternehmen Rinn Beton- und Naturstein mit Hauptsitz in Heuchelheim und Christian Rinn als Vorsitzendem der Geschäftsleitung. Das Unternehmen hat sich den Herausforderungen des Klimawandels sehr früh gestellt und Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz sowie zur Minimierung der CO2-Emissionen entwickelt und umgesetzt.

Seit dem Jahr 2014 wird im Unternehmen klimaneutral produziert und Anfang des Jahres 2016 wurde es als erstes Betonwerk Deutschlands in die Klimaschutz- und Energieeffizienzgruppe der deutschen Wirtschaft e.V. aufgenommen. Insgesamt ist das Unternehmen damit ein wichtiges und vorbildgebendes Beispiel für die Mitwirkung der Privatwirtschaft im Bereich Klimaschutz und bei der Bewältigung der Herausforderungen des Klimawandels. Näheres erfahren Sie in dem aus diesem Anlass mit dem Unternehmen geführten Interview, indem die Hintergründe und Aktivitäten des Unternehmens genauer erläutert werden.

Das Interview steht Ihnen  hier (75 KB) als Download zur Verüfgung.

Frühere Energiebotschafterinnen und Energiebotschafter

Von links nach rechts: Dr. Norbert Clement, Sonja Minke, Stefan Franke, Andreas Rusch, Norbert Fett, Thomas Madry, Erich Weber, Björn Kajewski
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    Als fünfter Energiebotschafter für die Region Mittelhessen präsentierte sich das in den Themenbereichen Klimaschutz, Umweltbildung und Erneuerbare Energien arbeitende Klimaschutzteam des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Im entsprechenden Fachbeitrag zeigt Sie durch die Vorstellung der Teammitglieder und die Beschreibung der jeweiligen Aufgabenfelder, in welchem breiten Themenfeld Klimaschutzmanagerinnen und Klimaschutzmanager auf kommunaler Ebene tätig sind und welche Herausforderung in der täglichen Arbeit bewältigt werden müssen. Der entsprechende Fachbeitrag steht Ihnen  hier (141 KB) als Download zur Verfügung.
Energiebotschafter Prof. Dr. George (l.) im Gespräch mit Klaus Töpfer (r.)
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    Prof. Dr. George, Leiter des TransMit-Zentrums für Versorgungsforschung, Honorarprofessor der THM und Funktionär in vielen weiteren Institutionen und Betrieben, informierte als vierter mittelhessischer Energiebotschafter über Hintergründe und Rahmenbedingungen der Energiewende und ging dabei insbesondere auf die Rolle des Bürgers und dessen mögliche und notwendige Partizipation ein. Zudem machte er deutlich, warum er selbst die Energiewende befürwortet und warum er letztlich davon ausgeht, dass die Energiewende zum Erfolg führen wird. Den entsprechenden Fachbeitrag finden Sie  hier (812 KB).
Reinhard Paul, Vorstandsmitglied der Stadtwerke Gießen AG
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    Als dritter mittelhessischer Energiebotschafter hat Reinhard Paul, Vorstandsmitglied der Stadtwerke Gießen AG, Hintergründe zur Kraft-Wärme-Kopplung und zur lokalen Fernwärme- und Stromversorgung erklärt. Dabei hat er auch einige Projekte der Stadt Gießen beschrieben und Ziele für die Zukunft aufgezeigt. Den entsprechenden Fachbeitrag finde Sie  hier (210 KB).
Rolf Gnadl, Vorstand der OVAG
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    Rolf Gnadl (Vorstand der OVAG)
    hat in seiner Rolle als zweiter mittelhessischer Energiebotschafter darauf aufmerksam gemacht, dass "die Energiewende ein umfassender Systemwechsel ist, welcher nur durch das Zusammenspiel sämtlicher Akteure des Energiemarktes gelingen kann." Seinen Fachbeitrag zu diesem Thema finden Sie  hier (138 KB).
Staatsministerin Lucia Puttrich im Gespräch mit Herrn RP Dr. Lars Witteck
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    Staatsministerin Lucia Puttrich 
    erklärt als erste mittelhessische Energiebotschafterin die energiepolitischen Ziele und rechtlichen Grundlagen der Energiewende in Hessen. Den entsprechenden Fachbeitrag von Frau Staatsministerin Puttrich finden Sie  hier (79 KB).